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Die Zeitzeugin

Kapitel 5 - Vergangenheit

Geschrieben von Vincent Dettbarn

Der Senator lag bewusstlos über seinen Schreibtisch und eine halbleere Glasflasche mit einer klaren Flüssigkeit stand auf dem Tisch. Die Tür öffnete sich und Professor Watanabe kam herein.

<Zu Schade das man nicht jedes Betäubungsmittel nachweisen kann>

er lächelte und zog sich Handschuhe an.

<leider ist es notwendig ihnen die guten Fakten zu geben.>

er schob den Senator beiseite und tippte auf den Knöpfen am Schreibtisch herum.

<eine Genehmigung hier, ein Verbot dort und schon ist die Welt wieder in Ordnung....>

er lächelte und verließ den Raum wieder. Er entledigte sich der Handschuhe und holte einen kleinen Computer aus der Tasche.

<90% und keine Probleme ...... sehr gut..... aber es scheint Schwierigkeiten bei der Gedankenkontrolle zu geben....>


"Professor Watanabe gut das sie kommen!" der junge Wissenschaftler hielt einige Papiere in der Hand und ging zu Watanabe, welcher gerade das Labor betreten hatte. "Wir können nicht genau voraus sagen ob wir ihn unter Kontrolle halten können, wir haben Probleme mit der Gedankenkontrolle." Watanabe blickte ihn finster an "Das weiß ich schon lange! Sagen sie mir lieber etwas, was ich noch nicht weiß!" der junge Wissenschaftler schluckte "Ich fürchte ein Neustart ist erforderlich." Der Professor nickte "Das wäre wohl das beste und dieses mal erhöhen sie die Leistungsfähigkeit des Kontrollgerätes!" der junge Wissenschaftler wandte sich um und ging wieder an seinen Arbeitsplatz. Watanabe lächelte

<der junge hat Talent, nur er sollte etwas ernster werden....>

"Professor Watanabe ich erzähle das ja nicht gerne, doch wir haben Probleme mit der Gedankenkontrolle."

<Noch so ein Scherzkeks>

"Ich weiß das bereits! Langweilen sie mich nicht mit Details, sondern starten sie neu und beheben sie den Fehler!" Watanabe ging zu einem Fahrstuhl und fuhr hinunter

<wenn das Projekt gelingt wird die Menschheit endlich erlöst werden. Keine Kriege, keine Unruhen alles wird in Ordnung sein..... aber sie könnte e stören...... ich hoffe das Hades sie erwischt hat...... ich hätte sie gleich vernichten sollen als wir unsere Daten hatten, aber woher sollte ich wissen, das Senator Gutgläubig so schnell diesen blödsinnigen Prozess veranstalten lassen würde...... >

er lächelte

<Menschen machen eben immer wieder Fehler....>

der Professor verließ den Fahrstuhl als dieser stoppte und stand vor einer großen Glasscheibe

<so muss Gott sich gefühlt haben als er Adam erschuf. Auch wenn es uns dieses mal nicht gelungen ist ..... wenn es erst einmal gelingt wird die Rebellion völlig zusammenbrechen und es wird auch nie wieder zu einen Widerstand mehr kommen und endlich werden die Menschen sich nicht mehr untereinander töten.>


--- Vor 53 Jahren ---


Ein kleiner Junge versteckte sich in einem metallenen Kückenschrank und sah durch einen Spalt mehre Soldaten die ihre Waffen auf einen Mann gerichtet hatten, welcher gefesselt am Boden lag. Er wollte dies alles nicht hören, er wollte nicht hier sein, er wollte fliehen, doch die Angst fesselte ihn. Er rührte keinen Muskel und atmete nur schwach. Angst dieses Gefühl kannte er nicht, vor kurzen erst hatte sich der große Krieg in diese Gegend verirrt aber immer schien es als sei ihr Dorf nicht wichtig genug als das sich eine der beiden Seiten dafür interessieren würden, doch sie waren gekommen.
Wie Heuschrecken fielen sie über das Dorf her, nichts und niemand entkam den Soldaten. Er hörte die Schreie der sterbenden. Schreie von Frauen und Kinder, das Lachen der Soldaten. Jeder Ton brannte sich tief in seine Seele und hinterließ Wunden die niemals heilen können.
Einer der Soldaten kam aus dem Zimmer wo die Männer zuvor seine Schwester und seine Mutter hineingebracht hatten, er hatte einen zufriedenen Gesichtsausdruck. "Bist du endlich fertig?" der Mann grinste "Ich wünsche dir viel spaß!
Ich übernehme das dann hier." Der Soldat gab den anderen seine Waffe und verschwand dann in dem anderen Zimmer. Wieder hörte er schreie, aber er kannte diese Stimme. Er kauerte sich in der Ecke des Schrankes zusammen. Seine Schwester, was tun sie ihr an. Der Junge schlief ein, es war zuviel für ihn.

Er erwachte mit einen Schrei, er Träumte vom Tot, die Schreie der Menschen sie waren ihn in den Schlaf gefolgt. Langsam kroch er wieder zur Schranktür und sah nur seinen Vater am Boden liegen und alles war still, so unsagbar still. Er öffnete die Tür und lehnte sich an seinen Vater. "Papa wach auf! Sie sind weg!" er schüttelte den Körper de Mannes, aber er bemerkte das Blut am Boden nicht. "Papa! Du musst aufstehen. Hörst du? Du musst aufstehen Papa." Der junge lehnte sich auf ihn und seine rechte Hand fasste in die Blutlache seines Vaters.

Fassungslos blickte er auf seine Hand. Er konnte es nicht glauben und er wollte es auch nicht. Er rannte in das Zimmer wo die Soldaten seine Mutter und seine Schwester gebracht hatten. Blankes Entsetzen war in seinen Augen.
Rot, überall war Blut. Seine Mutter lag auf dem Bett, nackt und ihr Gesicht war blutverschmiert. Seine Schwester saß auf einem Stuhl neben dem Bett, sie war ebenfalls nackt aber im Gegensatz zu seiner Mutter war ihr Körper von Kugeln durchlöchert worden. Der kleine Junge rannte schreiend nach draußen. Er schrie mit all seiner Kraft. Doch jeder Schritt ließ sein entsetzen größer werden.
Die Straßen waren vom Tot gezeichnet. Ein Strom von Blut durchzog die Straße, alles war tot. Der Geruch von Verwesung war überall, aber der Junge bemerkte ihn nicht. Er rannte so schnell er kannte. Niemals konnte er dies vergessen er rannte bis er gegen etwas stieß. Er sah nach oben und erkannte einen Soldaten der lächelte.

--- Ende Rückblick ---


"Professor Watanabe!" der Professor schüttelte kurz den Kopf und sah wie er mit seiner Hand die Glasscheibe berührte. "Professor, geht es ihnen nicht gut?" Watanabe wandte sich um und sah den jungen Wissenschaftler der ihn besorgt ansah "Es ist nichts Togusa, nur eine Erinnerung." er seufzte "Was willst du von mir?" Togusa sah ihn ungläubig an und antwortete erst nach einer Weile "Wir sind soweit den Neustart durchzuführen."
Watanabe nickte "Gut, haben sie auch das Implantat verbessert?" Togusa nickte "Ja, Berechnungen zeigen eine Verbesserung von 300%." Der Professor stutzte "300%? Wer hat das geschafft." Togusa sah beschämt zu Boden "Nun ja.... das war ich." Watanabe lächelte

<ich wusste doch das er Talent hat.>

Er wandte sich wieder um und sah durch die Scheibe

<Schon bald wird so etwas nie wieder geschehen...... bis Bald Messias>

Watanabe ging mit Togusa in den Fahrstuhl und sie fuhren gemeinsam nach oben.

Leere..... unendliche Leere
Verschwunden.....
Wärme.... so unbekannt....
Licht... eine Welt die sie kannte
Doch sie war anders
Nichts war gleich

Schmerz.....
Unendlicher Schmerz umfing sie
Sie taten es
Jene welche sie vor langer Zeit beschützte
Warum?

Sie kämpften untereinander
Sie kämpften um sie
Sie befreiten sie von den Schmerzen
Sie waren Zwei
Und doch waren sie eins
Sie wussten nicht was sie wollten?

Diese Wesen was wollten sie?
Warum taten sie es?
Warum?
Diese Frage selbst sie konnten sie nicht beantworten
Warum?

"Was willst du nun also tun?"
eine Stimme mächtig und doch Schwach
"Wer bist du?"
eine Frage gegen eine Frage
"Was willst du nun tun?"
unverändert blieb die Stimme
"Was soll ich wollen?"
ihre eigene Stimme war unsicher
"Das Schicksal!"

Alles war anders
Sie schwebte nun im freien Raum
Keine Luft oder Himmel
Keine Sterne oder Planeten
Kein Licht oder Dunkelheit
Was war das nur für ein Ort?

"Deine Kraft sie ist nicht mehr!"
wieder diese Stimme doch nun voller Zorn
"Was willst du von mir?"
wieder umfasste sie der Schmerz
doch er war anders
"Was willst du?"
Gefühle
Etwas das sie nie gekannt
Doch nun fühlte sie
So etwas wie angst
Furcht
"Ich verstehe dich nicht!"
Blitze umzuckten sie

Nicht noch einmal wollte sie den Schmerz erfahren
Sie wehrte sich
Sie schützte sich
Die Blitze trafen auf das Licht ihrer Seele
Zu schwach war der Blitz um es zu durchdringen

"Du wehrst dich?"
Verwunderung schwang in der Stimme
So ewig und doch endlich
"Ich ertrage diesen Schmerz nicht länger!"
Panisch blickte sie um sich
Von überall hörte sie Gelächter
"Dann habe ich deine Antwort vernommen!"

Rei öffnete die Augen, doch nur Dunkelheit empfing sie.

<Die Transportkapsel...... >

Langsam bewegte sie ihre Arme

<sie sind unverändert...... nichts ist anders..... nur hier ist kein Licht.>



"Bitte anschnallen wir landen jetzt in Spes." Kenji blickte kurz zum Piloten doch sah dann wieder auf den Boden

<Spes, Liberta., Lex..... all diese Namen...... doch Namen können täuschen..... Niemand tut so etwas aus reiner Nächstenliebe..... warum haben sie Rei und mich gerettet..... besonders mich....wieso? Wieso könnte ich von Interesse
für sie sein?>

"Über was grübelst du eigentlich die ganze Zeit Kenji?" Angélique sah zu Kenji "Warum bin ich eigentlich hier?" Angélique stutzte "Nun.... vielleicht hofft man darauf das du irgendwelche Informationen hast die man gebrauchen kann." Angélique sah aus dem Fenster und erschrak "So....."
"Wir beginnen gerade mit dem Tauschflug! Schließlich dürfen wir nicht zu nah an das Abwehrnetz der Militärbasis kommen. Daher sind alle unsere Fahrzeuge in der Lage auch zu tauchen. Hat man ihnen das nicht gesagt?"
Der Pilot wandte sich kurz zu Angélique, welche leicht den Kopf schüttelte "Die Basis wurde noch gebaut bevor das Ei zurückkehrte. Aber oben auf dem Eis hat die Regierung mehrere Teststationen für das Militär. Aber wir habe zwischen uns und der Basis genug Abstand, da unsere Basi unterirdisch angelegt wurde, nur leider zwingt uns das rechtzeitig über den Wasserweg nach Spes zu gelangen." Angélique hörte den Worten des Piloten aufmerksam zu.
"Guardian eins hier spricht Lex.
Ich habe Probleme meine Arrow hat mehr abbekommen als ich dachte. Allein schaffe ich es nicht nach Spes. Ich erbitte ein Schleppseil ." Der Pilot lächelte und tippte auf den Armaturen herum "Habe sie erfasst Schleppseil kom...... verdammt! Den Gleiter hat es schlimmer erwischt als ich dachte! Das Schleppseil lässt sich nicht ausklinken."

Lex schluckte als er die Nachricht hörte. "Ich habe verstanden."

<Das kann es doch nicht gewesen sein.... nicht so......>

"Hey du alter Besserwisser! Mein Jäger ist ein Zweisitzer, schon vergessen?" Lex atmete tief durch "Das hatte ich in der Tat. Ich gebe dir die Kontrolle zurück. Komm so nah wie möglich an mich ran und vergiss bei dir nicht alles auf Unterwasserbetrieb einzustellen." Lex sah nach oben und konnte bereits im schwachen Licht die Excalibur erkennen. "Ares bist du bereit?" Lex überprüfte noch einmal seinen Anzug und legte seine Hand auf einen Hebel

<na wie lange brauchst du den noch?>

"Luke wird geöffnet!" Lex legte den Hebel um und sein Cockpit wurde langsam unter Wasser gesetzt und dann sprengte sich die Luke ab. Er zog eine Pistole und schoss eine Art Fanghacken zur Excalibur rüber und ließ sich dann zum Jäger rüberziehen. Als er beinahe drüben angekommen war sah er wie Ares mit einem Messer nahe beim Seil war. "Ares was soll das?" Ares blickte zu Lex "Du sollst dafür zahlen." Lex musste grinsen

<Glaubt er könnte mit einem Messer ein Stahlseil durchtrennen?>

"Ares komm zu dir ich weiß das du sauer bist und ich kann dich verstehen, doch was hättest du von meinem Tot?" Ares begann mit dem Messer die magnetische Verankerung zu lösen "Rache!"

<Daran hatte ich gar nicht gedacht>

"Ares hör mir zu! Du hast mich auch übergangen weil du es für richtig hieltst und das hab ich auch getan." Ares stoppte wieder und Lex schaffte es nun endlich auf den hinteren Sitz der Excalibur "Ares ich weiß das du wütend bist, aber du hättest alles gefährdet!" Ares schloss die Kapsel und das Wasser wurde abgepumpt "Weißt du wie das ist?" Lex nahm den Helm ab "Nein" Ares ging wieder auf Kurs und lächelte "Das dachte ich mir. Du hast keine Ahnung wie es ist seinen Bruder zu verraten.... jemanden den du geliebt hast und du weist das er dich für einen Verräter hält. Dabei hattest du nur das beste im Sinn..... kannst du dir vorstellen wie das ist? Kannst du das?" Lex schüttelte den Kopf "Nein das kann ich nicht!" Ares stutzte "Seit wann bist du so ehrlich?" Lex seufzte "Ares ich habe dich nie belogen!" Beide schwiegen für den Rest der Reise.

"Liberta sie kommen." Eine Frau Anfang 30 sah auf den Bildschirm den Gleiter und die Excalibur. Sie hatte langes grünes Haar und braune Augen, sie lächelte "Dann lasst sie rein."

<Endlich sind sie da.>

"Die medizinische Abteilung soll sich sofort nach eintreffen um Rei Ayanami kümmern!" sie blickte zu einem jungen Offizier "Lex und Ares sollen sofort zu mir kommen und die anderen beiden bringen sie in unser Gästezimmer." der Offizier stutzte "Was für ein Gästezimmer?" Liberta schaute den Offizier schief an "Haben sie Probleme mit dem Befehl?" er schluckte "Nein, keine Probleme." Langsam ging der Offizier aus der Kommandozentrale und Liberta begann leise zu kichern

<Ich liebe es ihn zu ärgern.>



Angélique saß neben dem Piloten des Gleiters und schaute gespannt in die Dunkelheit "Wie weit ist es den noch?" der Pilot grinste als er die Neugier in Angélique Gesicht sah "Wir sind schon fast da." Angélique sah verwirrt nach vorne "Aber da..."
"Wenn es so leicht wäre Spes zu entdecken würde sie kaum noch existieren."
Die Dunkelheit wurde durch ein starkes Licht vertrieben als sich eine Luke auf dem Meeresboden öffnete. "Das ist sie! Unsere ganze Hoffnung die Festung Spes."

Langsam fuhren der Gleiter und die Excalibur durch die Luke und landeten auf den Boden. Die Luken wurde wieder geschlossen und das Wasser abgelassen. "Willkommen in Spes."
Angélique ging in den hinteren Bereich des Gleiters und sah dort Kenji mit hängendem Kopf sitzen "Wir sind da!" er schaute zu ihr auf "Warum sind wir hier?" Angélique stutzte "Weil wir angegriffen wurden!
Dieser Baka Ares hat uns in diese Lage gebracht, schon vergessen?" Kenji schüttelte den Kopf "Warum sind WIR hier?" Angélique seufzte "Sag mal sind alle Männer so dumm? Ich habe dir doch gesagt das ich dass nicht weiß! Die werden schon ihre Gründe fragen und du kannst sie doch selber fragen!" die Heckklappe des Gleiters öffnete sich und mehrere Leute in weißen Kitteln kamen herein und brachten die Kapsel mit Rei weg. Ein junger Offizier trat an die beiden heran. "Angélique Sorel und Kenji Takeuchi. Bitte folgen sie mir ich bringe sie in ihre vorläufigen Unterkünfte. Keine Sorge Liberta wird bald mit ihnen sprechen." Ohne weitere folgten die beiden dem Offizier.

Liberta saß hinter einen großen Schreibtisch und Ares und Lex standen vor ihr. "Ares! Lex ! Ich freue mich euch zu sehen, doch was sollte das?" die beiden sahen sich verwirrt an "Tut jetzt nicht so scheinheilig!" Ares blickte sie verwundert an "Was meinst du?" Liberta verzog das Gesicht "Tu nicht so! Du hättest Lex fast getötet! Warum?" Lex trat vor "Liberta es gab ein Problem mit der Haftung des Hackens. Ares hat versucht diese zu korrigieren." Liberta stutzte "Oh, tut mir Leid da habe ich wohl was falsch verstanden." Liberta lehnte sich zurück "Nun gut Morgen kann ich euch genau sagen wer es geschafft hat und wer nicht. Aber sagt mir was hat es nun mit der Lexington auf sich?" Lex seufzte "Nach dem was ich da gesehen hab, sind die Gerüchte alle wahr.
Gegen dieses Monster haben wir keine Chance!" Ares seufzte "Lex hat recht! Meinen Scanns nach zu urteilen hat das Ding mehr Energie als all unsere Festungen zusammen." Liberta schaute Ares entsetzt an "Bist du dir sicher?" Ares nickte "Aber...wie das kann doch nicht sein! Woher haben sie so viel Energie?" Lex seufzte "Nach den Gerüchten zu folge haben sie etwas aus alter Zeit rekonstruieren können." Liberta sah entsetzt auf " Du meinst das Ding lebt?" Lex sah zu Ares "Geh mal lieber zu unsere beiden Neuen. Das hier könnte etwas länger dauern."
Ares nickte und verließ den Raum. "Wo ist Animus?" Liberta lächelte "Er ist hier!" Lex ließ seinen Blick schweifen konnte aber nichts entdecken "Und wo?" ein Grinsen bildete sich auf dem Gesicht von Liberta "Na über dir wo sonst?" Lex sah nach oben und sah gerade noch wie mit einem Fiepen ein kleiner Schatten von der Lampe direkt zu Liberta sprang.
"Du weist doch das Animus nie gerne weit weg geht." das kleine Eichhörnchen saß auf der Schulter der Frau und kuschelte sich an sie. "Das hatte ich nicht vergessen, nur warum versteckst du ihn eigentlich?" Liberta lächelte "Animus mag die meisten Menschen nicht, deshalb zeigt er sich auch nur wenn er eine Person mag.
Ich verstecke ihn nicht, nur wenn er sich nicht zeigen will, zwinge ich ihn nicht." Lex lächelte ebenfalls "Ich verstehe."
Liberta sah erst liebevoll zu Animus, doch plötzlich grinste sie und sah Lex an "Das war einer der besten Tricks von Thema abzulenken!" Lex wandte sich ab "So war das gar nicht gedacht. Aber du hast recht, also so wie es aussieht handelt es sich bei diesem Schiff tatsächlich mehr um ein Lebewesen als um eine Maschine. Ich habe mir die Scanns der Excalibur auch noch mal angesehen und ich stimme Ares vollkommen zu.
Dagegen haben wir im offenen Kampf keine Chance!" Liberte senkte den Kopf "Ich verstehe.... was schlägst du vor?" Lex lächelte "Ares schlägt einen Sabotageakt gegen die Lexington vor, aber ich bezweifle das sie das wir das schaffen können." Liberta sah Lex neugierig an "Das bedeutet du hast einen besseren Plan?" Lex senkte den Kopf "Leider nein" Liberta seufzte "Uns muss da noch was einfallen.... aber sag mir wer sind die anderen beiden? Kenji Takeuchi ist mir bekannt, vielleicht könnte sein Archäologisches Wissen uns helfen, aber wer ist diese Frau? Vor allen warum hast du mir ihren Namen nicht verraten?" Lex sah sie mit ernsten Blick an "Ihr Name ist Angélique Sorel" Libertas Augen weiteten sich "Ihr Vater war das...." Lex nickte "Jean Sorel."

Rei schloss die Augen als die Kapsel geöffnet wurde und sie ein grelles Licht empfing

<Wo bin ich?>

Sie setzte sich auf und vernahm ein raunen um sie herum. Nur langsam gewöhnten sich ihre Augen an das Licht, doch sie erkannte mehrere Menschen in weißen Kitteln welche sie ungläubig anstarrten.
"Wo bin ich?" fragte sie schwach "Machen sie sich keine Sorgen sie sind hier in Sicherheit. Rei sah an sich herunter und wunderte sich. Ihre Arme waren geheilt. Nichts erinnerte noch an die Nachfolgen der Experimente der Regierung.
Die Leute um sie herum wussten nicht was sie davon halten sollten, ihnen war gesagt worden, dass die Frau schwere Wunden hätte, doch vor ihnen stand eine sehr gesund aussehende Frau mit kurzen blauen Haaren..

"Wieso hast du mir das nie gesagt?" Liberta sah zu Animus welcher auf ihren Schreibtisch gerade mit einer Nuss beschäftigt war "Was hättest du denn getan, wenn du gewusst hättest das sie lebt?" Lex lächelte "Bist du dir sicher, dass sie es wirklich ist?" Liberta sah ihn zweifelnd an "Alte Freundin! Ich würde so etwas ...das ganze hie würde ich nicht tun wenn ich mir nicht sicher wäre! Der Ring den sie hat ist der eindeutige Beweis! Sie ist es." Liberta stand auf und ging in eine Ecke des Raumes "Chantal bitte sag mir was hättest du getan?" sie seufzte.
"Ich hätte ihn zurückgehalten." Er ging langsam zu ihr "Das ist der Grund warum weder er noch ich etwas zu dir gesagt haben!" Liberta drehte sich um "Das ist keine Erklärung dafür! Warum hast du mir nicht gesagt, dass sie noch lebt? Warum habt ihr mich belogen?" Lex seufzte und wandte sich wieder ab "Es war sein Wunsch.
Du solltest dich nicht darauf konzentrieren! Er wollte das du dich um die Organisation kümmerst und nicht darum." Liberta schlug mit der Faust gegen den Tisch, so dass Animus sich erschreckte und wieder zur Lampe flüchtete. "Ihr beide hattet kein Recht darüber zu entscheiden!" Zorn glomm in ihren Augen "Ich hätte....." sie atmete tief durch "Wie ist es ihr ergangen?" Lex lächelte wieder "nun...."
"Liberta? Entschuldigen sie die Störung, doch sie sollten ins Labor kommen! Das dürfte sie interessieren." Liberta seufzte "Nun gut lass uns später weiterreden." Lex nickte nur und die beiden verließen den Raum.

Kenji saß auf einem Bett und schaute in den ansonsten leeren Raum.

<Spes...... Hoffnung...... Liberta ....die Freigelassene ..... was sind das nur für Leute? Ich hätte niemals geglaubt das...... sagen sie nun doch die Wahrheit? Zumindest Teilwei..... nein sie verschweigen aber etwas!.....Warum bin ich hier? Warum dieser Aufwand? Da stimmt ...das kann nicht alles sein!.....>

"Hallo. Sie sind also Kenji Takeuchi" Kenji sah auf und sah Ares an der Tür stehen "Ich bin Ares. Der Typ der ihnen den Arsch gerettet hat." Ares grinste breit, doch schüttelte den Kopf als er sah wie Kenji wieder den Kopf senkte "Ist ja schlimmer als mir gesagt wurde! Sag mal was ist mit ihnen los?" Ares nahm sich einen Stuhl und setzte sich Kenji gegenüber "Warum bin ich hier?" fragte Kenji leise.
"Willst du eine ehrliche Antwort?" Kenji blickte überrascht auf "Wie meinen sie....." Ares hatte ein beinah teuflisch wirkendes Grinsen aufgesetzt "Wir lassen Niemanden sterben, der nichts getan hat! Wir sind in den Gerichtssaal eingedrungen weil wir den Engel rausholen wollten und da du da nun auch warst und du sicher nicht leben da raus gekommen wärst, haben wir dich eben mitgenommen. Das du nun hier bist wundert mich selbst ein wenig. Ich würde sagen du hattest einfach Glück.
Angélique hat dich in den wichtigsten Gleiter mitgeschleppt." Kenji senkte wieder seinen Kopf "und warum ist sie hier?" Ares lächelte "Das wissen nur Liberta und Lex glaube ich. Aber kleiner lass mal den Kopf nicht so hängen! Du hattest doch nun wirklich Glück, also was ist mit dir los? Oder willst du nicht reden?"
Die Tür öffnete sich und Angélique betrat das Zimmer "Hier versteckst du dich also!" Ares wurde beinahe schon bleich im Gesicht und wich zurück "Angélique, ich.... du ... was kann ich den für dich tun?" Angélique grinste bösartig "Was du tun kannst? Ganz einfach erstmal solltest du mir erklären was diese hirnverbrannte Aktion sollte!".
Ares schluckte "Was meinst du?" Angéliques Blick durchbohrte Ares geradezu und er wurde Kreidebleich "Anta Baka? Erst sorgst du durch deinen Blödsinn dafür, das wir unser Lager verlieren, von den Toten gar nicht erst zu reden! Und dann bringst du Lex beinahe um! Sag mal tickst du überhaupt noch richtig?" Ares sank zu Boden "Ich....."
"Na was willst du?" unterbrach ihn Angélique "Willst du dich rechtfertigen?" Ares senkte den Kopf

"Also warum haben sie mich herbeordert?" Liberta schaute zu einem jungen Wissenschaftler "Rei Ayanami gibt uns Rätsel auf." Liberta stutzte "Wie meinen sie das?" der Wissenschaftler tippte auf ein paar Knöpfe und auf einen Bildschirm erschienen mehrere Diagramme "Also das hier sind die von der Kapsel gemessenen Gehirnaktivitäten." Mit seiner Hand folgte er dem Graphen der an einer Stelle plötzlich nach oben sprang "Während des Fluge war ihr Gehirn für ein paar Augenblicke extrem Aktiv und in diesem Moment waren auch alle Zellen im Körper extrem produktiv und wir vermuten, dass ihr Körper sich zu diesem Zeitpunkt regenerierte."
"Ares sagte mir das er den Gleiter schon für verloren hielt als eine Thundercat aus nächster nähe auf den Gleiter feuerte, doch wie durch ein Wunder war dem Gleiter nicht passiert." mischte sich Lex ein "Dann ist sie also erwacht?" fragte Liberta, doch der Wissenschaftler schüttelte den Kopf "Nein, sie war einen kurzen Moment wach als wir die Kapsel öffneten, doch dann ist sie in eine Art Koma gefallen.
Ihre Werte sind nun wieder wie die vor der Untersuchung. Wir haben sie sicherheitshalber auf die Intensivstation verlegt, aber sie scheint eher nur tief zu schlafen.
Aber so wie es aussieht schlafen auch ihre Kräfte wieder, aber da will ich mich nicht festlegen, dafür fehlen mir die Daten." Liberta sah gebannt auf dem Bildschirm "Aber können sie sagen ob die alten Geschichten wahr sind?" der Wissenschaftler stutzte "Das kann ich ihnen nun wirklich nicht sagen. Dafür fehlen mir viel zu viele Informationen" Liberta nickte "Ich verstehe.....wenn sie aufwacht, dann bringen sie miss Ayanami auf das für sie bereitgestellte Zimmer!" sie warf Lex einen kurzen Blick zu und beide verließen den Raum.

Kenji stand auf und stellte sich zwischen Angélique und Ares "Jeder macht in seinem Leben Fehler! Warum wirfst du nun ihm seine vor?" Angélique stutze "Wie.... er hat doch..." Kenji schüttelte den Kopf "So wie ich das hat er getan was er für richtig hielt! Nicht mehr und nicht weniger." Angélique ging ein paar Schritte zurück "Ares..... es tut mir Leid..... ich wollte nicht....." Ares stand auf und ging langsam an den Beiden vorbei "Du hast recht." und langsam verließ er den Raum.
"Ich hoffe er tut nichts dummes." Angélique seufzte und setzte sich aufs Bett.
"Es ist wieder passiert. Wieder habe ich Dinge gesagt die ich nicht so meinte." sie schüttelte den Kopf "Kein Wunder das man mich meidet. Ich bin eben......" sie blickte Kenji finster an "Wieso erzähle ich dir das eigentlich?" Kenji schluckte "Nun... ich....äh.." Angélique stand auf "Baka!" sie verließ den Raum und ließ einen verwirrten Kenji zurück.

<Da soll einer die Frauen verstehen.......>



Liberta ließ sich in ihren Stuhl fallen und sah zu Lex "Es ist schon seltsam vor 30 Jahren hätte ich alles aufgegeben um sie zu sehen, doch nun ...." Lex lächelte "Ich kann dich verstehen, aber willst du sie wirklich meiden?" Liberta seufzte "Ich kann sie einfach nicht sehen, wie gerne ich das auch würde. Ich kann es nicht." sie sah hoch zur Lampe und im selben Augenblick sprang Animus auf ihren Schreibtisch.
"Es ist schwer von mich zu wissen das sie hier ist, aber ich darf mich dadurch nicht ablenken lassen." Lex nickte schwach "Wie du meinst, ich finde du solltest mit ihr sprechen" Liberta streichelte Animus sanft über den Kopf "Lass uns nicht mehr davon sprechen. Wir sollten uns lieber um Rei Ayanami kümmern." Lex seufzte "Wie du willst. Was gedenkst du also zu tun?"
Liberta holte eine Wallnuss hervor und gab sie Animus "Ich werde mit ihr selbst reden wenn sie wieder zu sich kommt."
Lex stutzte "Bist du sicher? Du weist welche Macht sie haben soll." Liberta lächelte "Es ist nett von dir dass du dir Sorgen machst, doch ihre Kräfte schlafen und ich glaube nicht an die Geschichte die uns die Regierung erzählt." Lex senkte den Kopf "Ich doch auch nicht nur ....." Liberta sah ihn verwundert an "Nur was?" Lex schüttelte den Kopf "Es ist nichts. Ich werde mal nach Ares sehen." Lex wandte sich um und verließ den Raum. Liberta seufzte "Was soll ich den nur tun." Animus fiepte laut und sah Liberta an "Du meinst wohl auch ich sollte mit ihr sprechen." Animus fiepte ein weitere mal "Ich werde darüber nachdenken, einverstanden?" Animus fiepte erneut und sprang auf Libertas Schulter. "Danke kleiner Freund"

Hades betrat das Labor und ging direkt zu Watanabe "Wie weit seid ihr?" der Professor lächelte "Warum ist dir das plötzlich so wichtig? Ich dachte du hältst nichts davon." Hades sah Watanabe ernst an "Es scheint als sei der Engel erwacht."
Der Professor stutzte "Woher willst du das wissen?" Hades holte eine Disk aus seiner Tasche "Kannst dir das ja ansehen. Einer der Gleiter hat den Angriff einer Thundercat durch ein rotes Feld abgewehrt und ich befürchte es handelt sich um ein AT-Field" Watanabe nahm die Disk und blickte Hades kalt an "Der erste ist fertig. Ich werde ihn einfach losschicken mit der Aufgabe sie zu suchen und zu vernichten." Hades nickte "Ich hoffe das es gelingt! Die Rebellen werden sicher aufgeben, wenn sie tot ist." Watanabe wandte sich ab "Das wird uns die Zeit zeigen." Hades nickte und verlies das Labor

<So sie ist also erwacht...... das könnte meine Pläne vereiteln....>

langsam ging er wieder zum Fahrstuhl

<aber es kann gelingen....>

er fuhr mit den Fahrstuhl nach unten

<wenn es erfolgreich ist, .... dann .....>

er stieg aus dem Fahrstuhl und kam in einen kleinen Kontrollraum im welchen mehrere Wissenschaftler arbeiteten. "Wie weit ist der Prototyp?" Togusa hielt einige Zettel in den Händen und ging auf Watanabe zu "Soweit wir das einschätzen können. Ist alles bereit. Wir haben keine Abweichungen bei den Werten und die Gedankenkontrolle ist auch fehlerlos." der Professor lächelte "Ausgezeichnete Arbeit, seine erste Aufgabe: Die Vernichtung des Engels Rei Ayanami!" Togusa stutzte "Wie sie meinen. Ich werde alles veranlassen." Watanabe nickte und fuhr dann wieder nach oben

<wenige müssen sterben, damit alle glücklich sind.......>



Der Senator stand am Fenster seines Büros und sah hinunter auf die Stadt. "Es ist schon seltsam Hades, nicht wahr?" Hades staunte er hatte sich in den Raum geschlichen und hätte nicht erwarten vom Senator bemerkt zu werden "Was meinen sie?" Kawamori lächelte "Wie fern wir doch den Menschen sind. Wir entscheiden, wir handeln.... sie tragen die Konsequenzen." Hades schüttelte verwirrt den Kopf "Senator geht es ihnen gut?" der Senator wandte sich um "Ja, nur es wird zu einem Krieg kommen." Hades stutze "Senator sie machen sich zu viele Sorgen. Die Rebellen haben nicht den Mut sich offen gegen uns zu Stellen."
Der Senator schaute Hades finster an "Haben sie deshalb dieses Manöver durchgeführt?" Hades nickte "Das glaube ich ihnen nicht!" Hades war vollkommen überrascht "Sagen sie mir weshalb sie selbst gestartet sind!" Hades sah den Senator kalt an "Senator? Ich verstehe nicht was sie meinen. Ich fliege gerne und das war eine gute Gelegenheit."
Der Senator setzte sich hin "Nun gut Hades, ich erwarte aber einen Vollständigen Bericht!" Hades nickte "Selbstverständlich!" Kawamori blickte Hades misstrauisch an "Warum sind sie hier?" Hades lächelte "Hätte ich glatt vergessen." Er hielt dem Senator eine Akte hin "Der komplette Bericht über die Lexington." Hades warf die Akte auf den Schreibtisch "Dafür sind sie extra hergekommen?" Hades nickte "Ich denke ich verstehe. Nun gehen sie!" Hade nickte erneut und verlies den Raum.

<Irgendjemand hat einen Fehler gemacht..... wir müssen aufpassen das Senator Kawamori nicht zum Problem wird..... ich werde wohl selbst rauskriegen müssen wer da geschlampt hat....>


Der Senator öffnete die Akte und begann zu lesen

<ich glaube langsam dem ganzen nicht mehr.....es scheint als würde ich übergangen...... aber wer könnte das sein?...... Ich habe ein schlechte Gefühl dabei.>

er sah wieder zum Fenster

<das hier ist nur die Ruhe vor dem Sturm..... aber was wird es für ein Sturm sein?.....>



Lex ging durch die Gänge, seine Schritte waren schwer

<Chantal .... warum nur?.....>


--- Vor 28 Jahren ---


In einen kleinen Cafe sitzen sich eine Grünhaarige Frau und ein Mann gegenüber " Was soll das heißen?" die Frau klang sehr besorgt "Es tut mir Leid, aber wir haben ihn verloren und du weist was das heißt." Sie schüttelte den Kopf "Nein, das kann nicht sein! Levi was ist wenn..." der Mann schüttelte den Kopf "Chantal, es ist unmöglich, dass er und Angélique überlebt haben! Die Regierung hat ihn überrascht." Chantal schüttelte verzweifelt den Kopf "Aber er würde doch kein 2 jähriges Kind so in Gefahr bringen."
Levi schüttelte erneut den Kopf "Ich bitte dich komm zur Vernunft, selbst wenn sie noch lebt so können wir das nicht herausfinden ohne, dass sie uns ebenfalls erwischen." die junge Frau griff nach ihrem Weinglas und drank es mit einem Zug aus "Du gehst! Ich versuche sie zu finden." Levi seufzte "Tut mir Leid, ich wusste das du so reagieren würdest, daher habe ich mir erlaubt dir ein Schlafmittel in den Wein zu tun" Chantal sah ihn ungläubig an, doch fiel dann bereits in einen tiefen Schlaf.

<Jean, warum hast du das nur getan? Und warum bittest du mich so zu handeln?>

Langsam nahm er die junge Frau auf die Arme und verließ das Cafe.

<Jean, ich kann dich nicht verstehen. Ich weiß das unser Ziel nobel und gerecht ist, aber warum musstest du so handeln?>


--- Ende Rückblick ---


Lex schlug mit der Faust gegen die Wand

<Jean! Warum hast du das getan? Warum? Warum hast du mir das aufgetragen? Warum durfte ich Angélique nicht zu Chantal bringen? Warum?....>

Lex wurde von einen Schrei aufgeschreckt. Er rannte um den Gang und sah Angélique auf dem Boden sitzen und einen Pinguin der vor ihr war. "Waaaaaasss ist das?" Lex grinste "Nur ein Warmwasser Pinguin sein Name ist PenPen."
Angélique starrte Lex ungläubig an "Was soll der den hier?" Lex grinsen wurde zu einem Lächeln "Er ist sozusagen da Maskottchen von Spes." Angélique zog eine Augenbraue hoch "Ah ja und wieso PenPen?" Lex Mine verfinsterte sich "Den Namen hab ich mir ausgedacht! Hast du was dagegen?" Angélique begann zu kichern "Nein Nein ist schon gut es ist nichts"
Lex lächelte und kniete sich zu PenPen "Na du kleiner Racker. Erschreck doch nicht einfach unsere Gäste." Ohne eine Antwort watschelte der Pinguin einfach weiter "Naja ich glaub mit deinem Geschrei hast du ihn verschreckt." Angélique hob ihre Faust "Was willst du damit sagen?" Lex lächelte "Schon gut, aber sag mal hast du Ares gesehen?" Angélique schluckte "Ich suche ihn auch gerade..... ich ...ich habe wohl was falsches gesagt...." Lex sah sie für einen Augenblick finster an und seufzte "Ich kann mir denken was du gesagt hast. Geh in dein Quartier. Ich weiß schon wo er sich aufhält." sie nickte und ging wieder den Gang nach unten.

<Angélique du solltest lernen ........>

er schüttelte den Kopf

< sie ist Jean sehr ähnlich.....>

langsam ging er den Gang entlang

<Ares..... erst die Sache mit deinem Bruder und nun gibst du dir sicher auch noch die Schuld an allen....>

er betrat den Hangar für die Jäger und ging an mehren großen Jägern vorbei bis er die Excalibur sehen konnte. "Ares ich weiß das du hier bist. Sag mir was hast du nun vor?" er hörte ein klimpern und sah vor sich eine leere Dose "Ares, du enttäuscht mich." Lex sah wie sich eine Gestalt aus dem Schatte löste und langsam auf ihn zutorkelte "So? Das habe ich doch schon längst!
Du hast doch selbst gesagt das es ein Fehler war." Lex hob die Dose hoch "Wo hast du den Wodka her?" Ares leerte die Dose die er in der Hand hielt und warf sie zu Boden "Das ist wohl egal!" Lex lächelte "Da hast du recht. Es ist egal wo du das Zeug her hast, aber wem glaubst du hilft es wenn du in deinem Selbstmitleid zerfließt?
Ich war gegen deine Entscheidung, das ist wahr, deswegen war sie aber nicht falsch! Du gehst immer sehr hohe Risiken ein, ich nicht. Aber deswegen ist dein Weg nicht falsch! Wenn es gelungen wäre, hätte wir mit einem Schlag 10 Jahre arbeit gespart. Nur du hättest es nicht über meinen Kopf hinweg entscheiden dürfen." Ares sah ihn an "Ich bin für die Vernichtung..." Lex schüttelte den Kopf "Die Regierung hat uns angegriffen und du hattest nur das getan was du für richtig hieltst!"

Copyright of the Charakter by GAINAX / Text by Vincent Dettbarn